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Bauphase

Bereit für den Keller

Die vergangenen zwei Wochen ist nach langem Planen und Theorie endlich der Baustart erfolgt. 😍 Da es nochmals relativ viel zu klären gab, schaffen wir es erst heute, ausführlich zu berichten. Zusammengefasst: Stand jetzt ist alles soweit bereit, dass Glatthaar morgen mit den Bauarbeiten rund um den Keller beginnen kann. 😍 Doch lest selbst, was alles passiert ist …

Baugrube

Begonnen haben die Erdarbeiten planmäßig Anfang November, wo zuerst die Baugrube erstellt und mit der notwendigen Schotterschicht versehen wurde. Wahnsinnig, was für ein Berg an Erde entstanden ist! Da der Hang danach recht stark abfällt, geht der Erdbauer weiterhin davon aus, große Teile bzw. gar alles auf dem Gelände unterbringen zu können. Direkt danach ist unser Vermesser vorbeigekommen und hat die notwendige Feineinmessung, sowie Höhenkontrolle vorgenommen. Die Ecken des Hauses kann man jetzt schon gut erkennen. 😍 Leider wurde dabei festgestellt, dass der Arbeitsraum teilweise zu klein ist. Hier muss entsprechend vom Erdbauer nachgebessert werden.

Zwischenzeitlich ist auch bereits die Dämmung, sowie das Toi Toi Klo angeliefert worden.

Baustrom & -wasser

Parallel zum Einschottern haben die Stadtwerke auch den Baustromkasten angeschlossen. Dieser wurde dann wiederum von dem beauftragten Elektrobetrieb geprüft und das Prüfprotokoll hinterlegt, sodass er einsatzbereit ist. Beim Bauwasser hingegen war es etwas komplizierter, da der Erdbauer den Schacht zuerst nicht gefunden hat. Kurz vor knapp haben wir ihn dann aber selber zusammen mit den Stadtwerken gefunden und freigelegt, sodass auch das Bauwasser am Tag darauf von den Stadtwerken angeschlossen werden konnte. So konnten wir am letzten Tag noch pünktlich die erforderliche Bestätigung über die Bereitstellung an Glatthaar senden.

Hinweis für die ganz aufmerksamen unter uns😉: Das Bild des Bauwassers ist noch ohne Wasseruhr und Anschluss. Diese kamen erst nachdem wir das Bild gemacht haben.

Straßensperrung

Wiederum parallel dazu haben wir uns final um die Straßensperrung gekümmert. Als kompliziert stellte sich für uns Laien dabei die Beantragung heraus – mit Hilfe des beauftragten Verkehrssicherungsbetriebs haben wir aber nach ein paar mal Hin und Her alles richtig ausfüllen können. Der Verkehrssicherungsbetrieb übernimmt dabei mit speziell geschulten Mitarbeitern die Bauleitung für die Verkehrssicherung und stellt außerdem die Schilder bereit. Wir rechnen mit Kosten von rund 300-400 Euro. Glücklicherweise konnten wir ein paar Hundert Euro sparen, die ansonsten noch dazu gekommen wären, indem wir die Schilder selber abholen, den Antrag selber bei der Stadt einreichen und auch kein Verkehrszeichenplan durch den Verkehrssicherungsbetrieb gezeichnet werden musste. Wir können empfehlen: Holt euch Angebote bei 2-3 Verkehrssicherungsbetrieben ein und fragt auch nach, was ihr in Eigenleistung übernehmen könnt, um Kosten zu sparen.

Außerdem hatte uns etwas Sorge bereitet, dass aufgrund der Vollsperrung in der Sackgasse die Feuerwehr angehört werden muss. Glücklicherweise lief das aber alles problemfrei ab, sodass wir die verkehrsrechtliche Anordnung rechtzeitig erhalten haben. Die Anordnung hat uns rund 50 Euro gekostet.

Das Bild zeigt unsere Abholung der Schilder

Freigabe Prüfstatiker & Baufreigabe

Parallel dazu hat das Elementwerk von Glatthaar die Elementpläne an den Prüfstatiker gesandt. Dieser hat dann wiederum nach Prüfung der Pläne den Schlussbericht erstellt. Ergebnis: Der geplanten Ausführung des gesamten Bauvorhabens steht nichts entgegen. Basierend darauf haben wir von der Stadt den vollen roten Punkt erhalten und am Grundstück gegen den halben roten Punkt ausgetauscht.

Wie ihr seht ging es in den letzten 2 Wochen nochmals ordentlich rund. Jetzt freuen wir uns darauf, dass es kommende Woche endlich mit dem Keller losgeht 😍

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